09. September 2016

BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung

  • BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung
    BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung
    Am 7. September 2016 fand die BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung statt. Auf dem Foto (v.l.n.r.): Wolfgang Winter, Technische Universität Wien mit Assistentin; Gerhard Kopeinig, ARCH + MORE Ziviltechniker (Juryvorsitz); Andreas Bauer, Vize-Präsident BAU.GENIAL; Monika Anna Klenovec, Univ.-Lektorin TU Wien; Gudrun Hausegger, Architekturjournalistin und -kritikerin; Johann Harrer, geschäftsführender Gesellschafter Strobl Holzbau © BAU.GENIAL
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    BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung
    Am 7. September 2016 fand die BAU.GENIAL Preis 2016 Jurysitzung statt. © BAU.GENIAL

BAU.GENIAL hat 2016 wieder zum österreichweiten Architekturwettbewerb aufgerufen: Gesucht wurden moderne Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, die überwiegend in Holzbauweise errichtet worden sind. Die Bewertung der Einreichungen obliegt einer unabhängigen Fachjury aus Repräsentanten von Universitäten, Planungsbüros, Sozialinstitutionen/NGOs, der Architekturkritik sowie des verarbeitenden Gewerbes. Am Mittwoch, den 7. September 2016, hat die Jury getagt und die eingereichten Projekte kritisch bewertet.

Heuer setzte sich die Jury aus folgenden Personen zusammen:

  • Arch. Dipl.-Ing. Gerhard Kopeinig, ARCH + MORE Ziviltechniker GmbH (Juryvorsitz)
  • ZM Johann Harrer, geschäftsführender Gesellschafter Strobl Holzbau
  • Mag. Gudrun Hausegger, Architekturjournalistin und -kritikerin
  • Arch. DI Monika Anna Klenovec, Univ.-Lektorin TU Wien, design for all – Kompetenznetzwerk aus Architektur, Design, Technologie und Industrie für barrierefreies Bauen = attraktives benutzbares Design für alle
  • O. Univ. Prof. DDI Wolfgang Winter, Technische Universität Wien

Die Einreichungen im Gesundheits- und Pflegebereich haben ein vielschichtig hohes Niveau gezeigt. Die Jury war einhellig der Meinung, dass der Holzbau im Pflege- und Gesundheitsbereich noch vielfältiges Potential in den verschiedensten Anwendungsfunktionen hätte.

Beurteilt werden die zwölf Einreichungen nach folgenden Kriterien:

• Architektur
• fachgerechter Holzeinsatz
• benutzerorientierte Funktionalität
• konstruktive Lösungen
• Nachhaltigkeit

 Die Jury entscheidet endgültig. Das Juryprotokoll wird nicht veröffentlicht. Die Jury hat keine Verpflichtung, ihre Entscheidung zu begründen, und ist in ihrer Entscheidung unabhängig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner wurden im Rahmen einer Preisverleihung am 10. November 2016 in Wien ausgezeichnet.